13.07. Lesung „Wir Wochenendrebellen“

13.07., 19 Uhr

Kölner Fanprojekt
Gereonswall 112
50670 Köln

Jason ist 12 Jahre alt, Groundhopper, Autist und wurde 2017 mit seinem Vater, als bisher jüngster Gewinner, mit dem renommierten Grimme Online Award für Ihr Projekt „Wochenendrebell“ ausgezeichnet.

Seit mittlerweile sechs Jahren sind die beiden auf der Suche nach einem Lieblingsfußballverein für den Sohnemann, doch der benötigt zur Entscheidungsfindung eine fundiertere Erfahrungsgrundlage.

So bereisen die beiden die Stadien von Aue bis nach Kiel und von Mailand bis nach Glasgow und erleben auch bedingt durch Jasons Regeln und seinen ganz besonderen Blickwinkel aufs Leben, eine Vielzahl an skurrilen und amüsanten Abenteuern.

Gemeinsam haben Sie Ihre Erlebnisse ins Buchformat gebracht und mit „Wir Wochenendrebellen“ ein lesenswertes Buch über Fußball, Autismus, Groundhopping, Erziehung und Elternliebe geschrieben.

Nach Ihren Lesungen in Berlin im Haus der Fußballkulturen, im Hamburger Millerntor und ihrem Heimspiel in Kassel präsentieren Sie ihr Buch nun in Köln, stehen für Fragen und Signierwünsche bereit.

Alle Buchinfos und die Möglichkeit bei einem Kauf auch noch Gutes zu tun unter www.wochenendrebellen.de

Die Tageszeitung HNA hat mal beschrieben, wie diese Lesungen ablaufen:
https://www.hna.de/kassel/lesung-kassel … 69055.html

Die Webseite zum Buch:
http://www.wochenendrebellen.de/

Blog:
http://www.wochenendrebell.de/

Die Spendenaktion der Wochenendrebellen:
https://nevensuboticstiftung.de/SA?cfd=r4wux#cff

P.S. Eintritt frei, um Spenden für die Neven Subotic Stiftung wird gebeten

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Offener Brief an die Verantwortlichen des 1. FC Köln: Nazis raus aus den Stadien!

Im folgenden dokumentieren wir den offenen Brief an die Vereinsverantwortlichen unseres Vereins, den wir heute dem Club haben zukommen lassen. Solltet ihr mit eurem Fanclub, Blog etc. unser Anliegen unterstützen wollen, könnt ihr euch gerne an uns wenden, um als Unterstützer gelistet zu werden.

Sehr geehrte Verantwortliche des 1. FC Köln,

wie Sie sicher mitbekommen haben, befindet sich der SV Babelsberg 03 im Rechtsstreit mit dem NOFV, der die bloße Existenz des Potsdamer Vereins bedroht.

Im April 2017 fand das Regionalligaspiel gegen den FC Energie Cottbus statt, bei dem es zu massiven Ausfällen durch neonazistische Gästefans kam. So zeigten diese wiederholt Hitlergrüße und stimmten Gesänge mit rechtsradikalem Inhalt an („Zecken, Zigeuner und Juden – Babelsberg 03“, „Arbeit macht frei – Babelsberg 03”). Auch schossen Gästefans Pyrotechnik in den Heimbereich und stürmten den Platz um zu versuchen den Babelsberger Fanblock anzugreifen. SVB Fans zündeten bei dem Spiel wiederholt Pyrotechnik und stimmten Gesänge gegen die Nazis im Gästeblock an.

In der Folge wird Energie Cottbus zu einer Geldstrafe in Höhe von 16.000 Euro und einem Geisterspiel verurteilt – begründet mit dem Platzsturm und dem Abbrennen von Pyrotechnik. Die rechtsradikalen Slogans werden nicht erwähnt. Babelsbergs Anklage listet neben dem Pyrovergehen dagegen explizit den „Nazischweine“-Ruf auf. Die Strafe für Cottbus wurde inzwischen aufgrund eines erfolgreichen Einspruchs abgemildert und zusammen mit zwei weiteren Vorfällen dieser Art auf eine Geldstrafe von insgesamt 6.000 Euro reduziert. Der Babelsberger Einspruch wurde aus lächerlichen Gründen abgelehnt: es fehlte eine Unterschrift. Nulldrei akzeptiert derweil die Strafe für den Pyro-Einsatz, nicht jedoch die offensichtliche Ungleichbehandlung durch den NOFV. Dieser misst mit zweierlei Maß, sowohl hinsichtlich der Strafzahlungen, als auch der politischen Dimension.

Aktuell, massiv von einem Lizenzentzug bedroht, wünscht sich der SV Babelsberg 03 ein Benefizspiel gegen einen Erst- oder Zweitligisten im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion. Hier kommen wir nun zu unserem Anliegen: als weltoffener Verein, wie es der 1. FC Köln sein will, wäre es eine gute Gelegenheit einem kleinen Verein in einer schwierigen Lage zu unterstützen. Uns ist bewusst, dass in der aktuellen sportlichen Situation ein solches Spiel zum jetzigen Zeitpunkt nicht realistisch ist, aber im Anschluss an diese Saison oder in der Vorbereitung auf die neue wäre ein solches Spiel sicher unterzubringen. Ebenso könnte man die „Nazis raus aus den Stadien“ Kampagne der Potsdamer öffentlich unterstützen. Wir fordern Sie daher auf sich an die Seite vom SV Babelsberg 03 zu stellen und sie in ihrer prekären Lage nicht alleine zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen,
Definitionsmacht Colonia

Unterstützer: NulleinsNullsieben, Troika, Achte Jeisel Jottes, Rote Böcke, BSW, #SektionTwitter, Sektion Westpolen, Krisenherd, Andersrum Rut-Wiess

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Aktionswochen gegen Antisemitismus

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Jährlich im Herbst organisiert ein Kölner Arbeitsbündnis, bestehend aus dem sozialpädagogischen Kölner Fanprojekt, den FC-Fangruppen „Coloniacs“, „Navajos“ und „Definitionsmacht Colonia“ sowie der Bildungseinrichtung „BiBeriS- Bildung & Beratung im Sport“ Aktionstage gegen jegliche Formen von Diskriminierung.

Den thematischen Schwerpunkt der interessanten und vielfältigen Veranstaltungen stellt dieses Jahr Antisemitismus in seinen verschiedenen Formen dar.
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, vorbeizukommen, sich zu informieren, mitzuwirken und aktiv zu werden. Alle Veranstaltungen sind wie immer kostenlos.

Das Programm der Aktionstage:

Samstag, 29.10.2016 10:00 Uhr, Soccerhalle Kautz Rhöndorferstraße 10-13, 50939 Köln

Fußballturnier unter dem Motto „Kick racism out!“
Im Sinne einer guten Willkommenskultur spielen auch dieses Jahr wieder junge Flüchtlingsteams aus Köln und Umgebung gemischt mit Mannschaften aus der Fanszene des 1. FC Köln ein gemeinsames Fußballturnier. Es sind noch Turnierplätze frei. Anmeldungen werden unter info@fanprojekt.jugz.de gerne entgegengenommen.

Sonntag, 30.10.2016 12:15 Uhr Treffpunkt: Haltestelle Nußbaumer Straße, Köln Ehrenfeld
Stadtführung durch das jüdische Köln
Ehrenfeld besitzt eine eindrucksvolle jüdische Vergangenheit und Gegenwart. Ein Rundgang öffnet den Blick für die jüdischen Bewohner und ihr Leben. In der rund 90 minütigen Führung werden markante Orte des jüdischen Lebens in Ehrenfeld besucht. Mit Aaron Knappstein, Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums.
Achtung: Die Plätze für die Stadtführung sind limitiert. Eine Anmeldung unter: info@fanprojekt.jugz.de ist zwingend notwendig.

Donnerstag, 03.11.2016 19:00 Uhr, Kölner Fanprojekt, Gereonswall 112, 50670 Köln
Die braune Traumfabrik – Propaganda im NS-Film
Vortrag von Michael Fehrenschild
Die deutsche Filmproduktion war während des NS-Regimes nach der aus Hollywood die zweitgrößte der Welt. Ungefähr 1135 Spielfilme wurden in den 12 Jahren der Diktatur gedreht, dazu tausende von Dokumentarfilmen und Wochenschauen. Wie wurde Propaganda damals transportiert, wie passte sie sich den politischen Gegebenheiten an und welche Wirkung hatte sie?
Der Vortrag gibt eine historische Einführung, gezeigt werden zudem typische Beispiele des NS-Films.

Dienstag, 29.11.2016 19:00h, Kölner Fanprojekt Gereonswall 112, 50670 Köln
Antisemitismus im Fußball: Kick it out!
Vortrag von Alex Feuerherdt
In seinem Vortrag wird Alex Feuerherdt, Publizist und ehemaliger Fußball-Schiedsrichter aus Köln, analysieren, wie sich der Antisemitismus im Fußball äußert, welche Funktionen er übernimmt, weshalb seine Anziehungskraft so groß ist – und warum die Fußballverbände und -vereine oft eher ein Teil des Problems, als ein Teil der Lösung sind.

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Guter Patriotismus – schlechter Nationalismus?! Fußball und Nationalstolz in Zeiten der EM

Passend zur EM in Frankreich veranstalten wir am 23. Juni 2016 gemeinsam mit dem Kölner Fanprojekt, BiBeriS und den Fangruppen Coloniacs und Navajos eine Veranstaltung zum Thema Nationalismus im Fußball:

„Spätestens seit dem Sommer 2006 sind die Farben Schwarz-Rot-Gold während der Welt- und Europameisterschaften allgegenwärtig. Viele Deutsche feiern die Nationalmannschaft und sich selbst, von einem neuen Party-Patriotismus ist die Rede. Doch nicht alle teilen diese Einschätzung und warnen vor einem aufkommenden Nationalismus. Der Vortrag geht den Begriffen Patriotismus und Nationalismus auf den Grund, zeigt die Konfliktlinien der Debatte auf und beleuchtet aktuelle Beispiele im Hinblick auf die Europameisterschaft in Frankreich.“

Wir freuen uns auf interessierte FC-Fans. Der Eintritt ist frei.

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Auf sie geschissen, wir haben das Kölsch!

Fuck ISIS

Beim Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 äußerten wir uns mit einer Abwandlung des aktuellen Covers von Charlie Hebdo zu den Attentaten in Paris. Wir denken, dass der Inhalt für sich spricht.

Ils ont les armes. On les emmerde, on a la Kölsch!

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Refugees welcome – kick racism out

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Beim Heimspiel gegen Hannover 96 führten wir gemeinsam mit den Gruppen Coloniacs, Andersrum rut-wies, und Navajos unter dem Motto „Refugees welcome – kick racism out“ eine kleine Aktion im Rahmen der FARE Aktionswochen durch. Keine Jeck es illejal!

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„Auch ein Jahr später will euch keiner! Scheiss HoGeSa! Nazis raus! Kölle bliev bunt & jeck!“

 

No Hogesa

Am 26. Oktober 2014 kamen mehrere Tausend Neonazis und Hooligans unter dem Label „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) zum größten rechten Aufmarsch in Köln seit 1945 zusammen, zogen randalierend durch unsere Stadt und machten Jagd auf Menschen, die nicht in ihr fremdenfeindliches Weltbild passen. Für den 25. Oktober 2015 rufen erneut mehrere extrem rechte Gruppen zu einer Großdemonstration in Köln auf, die jedoch Ende September vom Kölner Polizeipräsidenten Albers aufgrund zu erwartender Ausschreitungen verboten wurde. Das Kölner Verwaltungsgericht hob das Verbot vor wenigen Tagen wiederum auf und erlaubte eine Kundgebung unter Auflagen. Ob und wo die Rechten letztlich aufmarschieren dürfen, werden die Gerichte vermutlich erst kurz vor dem 25. Oktober entscheiden.

Wie bereits im Vorjahr, wurde die rechte Demonstration erneut von Dominik Roeseler angemeldet, der sich gerne im Gladbacher Hool-Milieu bewegt, wenn er nicht gerade für seine rassistische Kleinstpartei pro NRW aktiv ist. Ziel von HoGeSa und anderen Neonazi-Gruppen ist es, für eine Neuauflage der Geschehnisse vom 26. Oktober 2014 zu sorgen.

Eine Vielzahl von engagierten Menschen, Gruppen, Verbänden und Bündnissen wird versuchen, dies zu verhindern. Wir schließen uns den Protesten gegen den geplanten Neonazi-Aufmarsch an und hoffen, dass viele weitere FC-Fans am 25. Oktober ein Zeichen gegen Rechts setzen und klar stellen, dass in unserer Stadt kein Platz für Rassismus ist.

Achte Jeisel Jottes, Coloniacs, Definitionsmacht Colonia, Navajos, NulleinsNullsieben, Schubidubi Abteilung, Troika

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FARE Aktionswochen 2015

FARE 2015

Im Rahmen der FARE-Aktionswochen 2015 finden zum wiederholten Mal auch in Köln Aktionstage gegen Rassismus & Diskriminierung statt. Diese werden organisiert von einem Arbeitsbündnis bestehend aus dem Sozialpädagogischen Kölner Fanprojekt, der Bildungseinrichtung BiBeriS – Bildung & Beratung im Sport sowie den FC-Fangruppen Coloniacs, Andersrum rut-wiess, Definitionsmacht Colonia und Navajos.

Auch 2015 gibt es ein vielfältiges, interessantes Programm. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, vorbeizukommen, sich zu informieren, mitzuwirken und aktiv zu werden. Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Das komplette Programm findet Ihr hier.

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We Fought The Law And The Law Won

kids partyDas Gesetz zu bekämpfen und zu verlieren kann insbesondere im Freistaat Bayern reichlich teuer werden, wie eines unserer Mitglieder feststellen musste. Um ihm unter die Arme zu greifen und um die neue Saison gebührend einzuläuten wollen wir mit euch feiern.

An den Plattenspielern gibt sich ab Mitternacht Martin Avis die Ehre und auch vorher werdet ihr nicht im Stillen sitzen. Ende ist erst dann, wenn der letzte Gast das Tanzlokal verlässt.

Eintritt: Solibeitrag (zahle was du kannst)

Kölsch, Pils, Softdrinks: 1,50€
Longdrinks: 3,50€
Kurze: 1€

Asta Café – Universitätsstr. 16B
KVB Haltestelle Universität (Linie 9)

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Durch Fans bedroht?

Nach den Vorfällen in Mönchengladbach (und Duisburg) hat der Deutsche Fußballbund kurz nach dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt die Strafen verkündet, die nun auf den FC zukommen werden. Am vergangenen Samstag drückten wir unseren Unmut zu diesen Strafmaßnahmen per Spruchbändern aus. 

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Teilausschluss? 

In den kommenden drei Heimspielen müssen die beiden mittleren Stehplatzblöcke der Südkurve geschlossen bleiben. Damit verlieren auch Teile unseres Fanclubs ihren Standort im Stadion. Sie werden ausgesperrt ohne sich in Mönchengladbach (oder Duisburg) irgendetwas zu schulden haben kommen lassen. 

Fahnenverbote? 

Zu den Auflagen des DFB gehört auch, dass bei den verbleibenden Auswärtsspielen des 1. FC Köln nicht nur ausschließlich personalisierte Tickets verkauft werden dürfen, was zu weites gehend leeren Gästeblocken führen dürfte, sondern auch nahezu alle Ausdrucksmittel einer bunten, lauten, aktiven Fanszene verboten werden. Nicht einmal Zaunfahnen dürfen aufgehangen werden. Dabei führt ein solches Verbot, wie in der Vergangenheit mehrfach erlebt, nicht dazu, dass etwa Pyrotechnik nicht verwendet werden könnte. Und das Fehlen von Zaunfahnen sorgt auch nicht dafür, dass ein Platzsturm nicht mehr möglich sei. Die Sinnhaftigkeit einer solchen Maßnahme erschließt sich nicht.

Mehr Drehkreuze? 

Endgültig absurd wird es, wenn der 1. FC Köln nun mehr Drehkreuze und Vereinzelungsmaßnahmen in Müngersdorf installieren muss, weil ich Mönchengladbach(!) ein Großteil der Fans nicht kontrolliert wurde. Unmittelbar vor dem Verkünden der Strafen konnte ein Blocksturm der Fans von Eintracht Frankfurt (sicher keine Kinder von Traurigkeit) verhindert werden. Seit dem Abstieg im Jahr 2012 ist in der Südkurve nichts mehr vorgefallen, die ganze Saison ist im Gästeblock nicht einmal Pyro gezündet worden. Wieso jetzt ausgerechnet hier etwas gemacht werden muss, erschließt sich wohl nur, wenn man in der DFB-Zentrale in Frankfurt etwas beschließt, ohne sich die Gegebenheiten vor Ort auch nur einmal angesehen zu haben. 

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Durch Fans bedroht? 

Blickt man auf die Strafen, die der DFB dem 1. FC Köln und vor allem dessen Anhängerschaft aufgebrummt hat, so bleibt der Eindruck, dass man sich seitens des Verbands durch Fans dieses Sports bedroht fühlt. Und es scheint beim DFB offenbar kein Bewußtsein dafür zu geben, dass es neben angeblich gewaltlüsternden Ultras und stumpf konsumierenden Kunden, ein breites Spektrum an Fans gibt, die den Sport wie ihren Verein lieben und dies durch kreative, bisweilen auch kritische, Auseinandersetzung im Stadion teilen wollen. 
Wir sind solche Fans und offensichtlich fühlt sich der DFB durch uns bedroht.

Definitionsmacht Colonia, 23.03.2015

 

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